Für Banken, Family Offices & Berater

Sie kennen Ihre Kunden.
Wir liefern die Infrastruktur.

Stakeholder sind alle, die nicht selbst emittieren und nicht selbst zeichnen, aber im Prozess eine Rolle spielen: Banken, Family Offices, Vermögensverwalter, Steuerberater, Vertriebspartner. Sie öffnen Ihren Mandanten den Zugang zu digitalen Wertpapieren, ohne eigene Plattform zu bauen.

Wer Sie sind, was Sie bekommen

Ein passendes Modell für jedes Profil.

Banken & Sparkassen

Erweiterung Ihres Anlageangebots um digitale Wertpapiere, ohne eigene IT-Investition.

Empfohlenes ModellPlattform-Integration
Technische Anbindung über API

Für Banken, Family Offices und Plattformen: heartstocks-Vehikel werden in Ihre Bestandssysteme integriert, REST/GraphQL, Webhooks, SSO.

  • ·Onboarding 4-6 Wochen
  • ·Sandbox vor Produktion
  • ·Direkter Engineering-Kontakt
Was Sie konkret bekommen
Kein Plattformbau auf eigene Kosten

Sie nutzen eine fertige Plattform mit regulierten Partnern, keine 18-24 Monate IT-Projekt, kein Compliance-Aufbau.

Belegfeste Dokumentation

Jede Transaktion, jeder Anteilswechsel, jede Ausschüttung im eWpG-Register dokumentiert.

Direkter Ansprechpartner

Keine Hotline, keine Ticket-Queue. Ein fester Ansprechpartner für Ihre Mandantenfälle.

Onboarding

Vom Erstgespräch zum Go-Live.

01

Kennenlerngespräch

30-Minuten-Call zur gegenseitigen Einordnung: was bringen Sie ein, was suchen Sie?

02

Modell-Auswahl

Wir definieren gemeinsam: Tippgeber, Vertrieb oder API-Integration. Daraus folgt der Vertragsrahmen.

03

Vertragsabschluss

Standardisierter Rahmenvertrag, ergänzt um Ihre individuellen Konditionen. Compliance-Check beidseitig.

04

Setup & Schulung

Zugang zur Sandbox, Schulung Ihres Teams, technische Anbindung (falls gewünscht).

05

Go-Live

Erste Mandanten-Strecke in Echtbetrieb. Engmaschige Begleitung in den ersten Wochen.

Häufige Fragen

Klare Antworten.

Das hängt vom Modell ab. Tippgeber arbeiten ohne Lizenz, Vertriebspartner brauchen i.d.R. eine §34f / §34h GewO oder §15 WpIG-Erlaubnis. Wir klären das mit Ihnen im Erstgespräch.
Nein. Es gibt keine Mindestumsätze, keine Exclusivity-Klauseln. Sie kooperieren so eng oder so locker, wie es zu Ihrem Geschäft passt.
heartstocks trägt den aufsichtsrechtlichen Rahmen für Plattform und Strukturierung. Stakeholder agieren in ihrer eigenen regulatorischen Rolle, die wir vorab gemeinsam einordnen.
Modellabhängig: Tippgeber meist als Einmalfee pro vermitteltem Volumen, Vertriebspartner volumenabhängig gestaffelt, API-Partner über Service-Verträge. Konkret im Vertragsrahmen.
Ja. Family Offices nutzen häufig Tippgeber + API-Integration. Vertriebspartner kombinieren Whitelabel + Tippgeber für unterschiedliche Mandantenklassen.
Nächster Schritt

Optimieren Sie Ihre Projekt-Strukturierung.

Lassen Sie uns in einem Erstgespräch die Potenziale für Sie erschließen.